Im Zuge des Klimawandels und dem damit einhergehenden CO2-Ausstoß ist ein vernünftiger und respektvoller Umgang mit Wald und Holz zur Verbesserung der Ökobilanz wichtiger denn je. Nur durch den planvollen Umgang mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz entstehen für die Waldbesitzer Erträge, die es attraktiv machen, den Wald zu erhalten.

Unser Ziel ist es, Holz aus nachhaltiger, heimischer Forstwirtschaft zu ökologisch sinnvollen Produkten zu verarbeiten. Folglich ist der Wald ökonomisch zu nutzen. Darüber hinaus ist Holz als natürlich nachwachsender Rohstoff besonders umweltfreundlich.

Wir verwenden Nadelhölzer bestimmter Stärkeklassen (hier zu den Aushaltungen) aus vorwiegend heimischen Wäldern. Durch die drei Sägewerks-Standorte halten wir die Umweltbelastung gering, da die Transportwege kurz sind. Jeder Teil der verwendeten Stämme wird genutzt. Der Hauptteil eines Stammabschnitts wird zu Schnittholz verarbeitet.

Die anfallenden Sägenebenprodukte wie Sägemehl, Hackschnitzel und Rinde werden im betriebseigenen Heizkraftwerk zur Wärmegewinnung für den Betrieb der Trockenkammern und zum Beheizen der Produktionshallen genutzt. Alle Mengen die wir nicht selber benötigen gehen in den Handel, die Holzwerkstoffindustrie und Zellstoffproduktion.

Auch unsere fertigen Paletten fügen sich problemlos in den Stoffkreislauf des Holzes ein, denn sie sind nicht chemisch behandelt und daher vollständig recycelbar.

Unsere Werkshallen, Büroräume und alle weiteren Energieverbraucher sind außerdem nach dem Energiemanagementsystem DIN EN ISO 50001:2011 zertifiziert.

In unserer Holzverarbeitung widersprechen sich Ökologie und Ökonomie also keineswegs, vielmehr bedingen sie einander.

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