Durch unsere große Trocknungskapazität sind wir in der Lage nahezu alle produzierten Paletten auf die gewünschte Holzfeuchte zu trockenen. Bei uns kommt nur die Hitzetrocknung zum Einsatz. Das bedeutet, dass die Palette mit der natürlichen Holzfeuchte in die Trockenkammer gefahren wird. Durch die Verbrennung unserer eigenen Hackschnitzel wird Wasser erhitzt. Dieses wird genutzt, um die Luft der Trockenkammern zu erhitzen. Nach dem Zuluft-/ Abluftprinzip findet ein Austausch von gesättigter heißer Luft aus der Kammer mit frischer Außenluft statt. Dieser Vorgang wiederholt sich und den Holzzellen wird nach und nach das Wasser entzogen. Auf diese Weise wird die Palette getrocknet.

Nach dieser Behandlung bei mindestens 56 C° über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten erfüllt die Palette die Anforderungen des IPPC-Standards. Damit ist gewährleistet, dass alle Insekten, Mikroorganismen und Pilze im Holz abgetötet sind. So kann die Palette weltweit in Verkehr gebracht werden und entspricht den Vorschriften des internationalen Pflanzeschutzübereinkommens.

Durch diese Behandlung ist die Palette noch nicht kammergetrocknet. Erst durch einen Verbleib in der Kammer von 30-60 Stunden – je nach Ausgangsfeuchte, Umgebungstemperatur und Stärke des Holzes – werden die Paletten kammergetrocknet. Damit wird dem Holz die Restfeuchte und dem Schimmel der Nährboden entzogen.

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